*
Menu
Startseite Startseite
Aktuelles Aktuelles
Philosophie Philosophie
So gehen wir vor So gehen wir vor
Leistungen Leistungen
STARS STARS
SMS SMS
Coolnesstraining Coolnesstraining
Anti-Agressivitätstraining Anti-Agressivitätstraining
Fortbildung & Coaching Fortbildung & Coaching
Unser Team Unser Team
Kontakt Kontakt
Referenzen Referenzen
Kooperationspartner Kooperationspartner
Impressum Impressum
Datenschutz Datenschutz
Login Login

Anti-Aggressivitätstraining® (AAT)

Das AAT ist ein empirisch überprüftes Intensiv-Gruppentraining. Es löst die Dualität Schläger („Wir“) und Trainer („Ihr“) auf und basiert u.a. auf den Methoden der konfrontativen Pädagogik.

Das AAT richtet sich an männliche Jugendliche und Erwachsene, die immer wieder gewalttätig auftreten,

  • die sich häufig schlagen und scheinbar Spaß daran haben,
  • die Gewalt als Lösung von Problemen ansehen,
  • die gezielt Macht über andere ausüben,
  • die leicht reizbar sind.

mit dem Ziel

  • dass die Teilnehmer des AAT lernen, ein Leben ohne Gewalt zu führen und potentielle Opfer geschützt werden.

Ein AAT umfasst mind. 60 Trainingsstunden, die über sechs Monate verteilt durchgeführt werden. Nach einer intensiven Vorbereitung mit Vor- und Auswahlgesprächen, Aktenstudium und der Erarbeitung zentraler Themen und Problembereiche für jeden einzelnen Teilnehmer beginnt das eigentliche Training, das in den folgenden Phasen abläuft:
  • Integrations- und Vorbereitungsphase
  • Konfrontationsphase (der heiße Stuhl)
  • Gewaltverringerungsphase
  • Verabschiedung

Darüber hinaus bieten wir folgende Zusatzmodule an:

Modul S: Sucht

Gewalttätigkeit geht häufig mit dem Konsum von/oder illegalen Drogen einher. Dieses Modul bietet
  • Eine Reflexion des eigenen Suchtmittelkonsums
  • Es motiviert zu einer Verhaltensänderung riskanter Konsummuster
  • Und informiert über das Netzwerk der Suchthilfe

Modul R: Rehabilitation

Erfahrungsgemäß verfügen die meisten Kursteilnehmer über eine geringe schulische und berufliche Qualifikation. Das Modul R zielt auf eine bessere berufliche Integration ab, indem
  • der Kursteilnehmer motiviert wird, sich schulisch/beruflich weiterzubilden,
  • die Selbstwirksamkeitserwartung gezielt erhöht wird,
  • der schulische und berufliche Werdegang anamnestisch erhoben,
  • eine Berufswegplanung durchgeführt,
  • konkrete Fördermaßnahmen für eine schulische und berufliche (Aus)Bildung eingeleitet
  • und im Einzelfall eine sozialpädagogische Begleitung bei Behördengängen durchgeführt werden.
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail